Whistleblower äußert Bedenken über ungeprüfte Wahltechnologie des USPS
• Ein Whistleblower hat Bedenken geäußert, dass neue USPS-Regeln, die aus einer Exekutivanordnung von Donald Trump vom März resultieren, die rechtzeitige Zustellung von Briefwahlunterlagen gefährden könnten. • Die Anordnung verpflichtet den USPS, Stimmzettel nur an Wähler zu senden, die in Staatsbürgerschaftslisten aufgeführt sind, welche von der Social Security Administration und den U.S. Citizenship and Immigration Services erstellt wurden. • Um diese Regeln einzuhalten, müssen Stimmzettelumschläge nun spezifische Barcodes aufweisen – eine Technologie, die nach Angaben des Whistleblowers ungeprüft bleibt.
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