Pentagon hat gesetzlich vorgeschriebenes Programm zur Vermeidung ziviler Opfer durch das Militär stillschweigend beendet, so Aufsichtsbehörde
• Trump-Administration wird beschuldigt, das Programm des Militärs zur Vermeidung ziviler Schäden im Kontext eines US-Angriffs auf eine Mädchenschule im Iran gekürzt zu haben • Das Pentagon hat stillschweigend ein Programm abgebaut, zu dessen Betrieb es gesetzlich verpflichtet ist, um zivile Todesopfer bei US-Militäroperationen zu verhindern und darauf zu reagieren, so die interne Aufsichtsbehörde • Ein Bericht des Generalinspektors des Ministeriums kam zu dem Schluss, dass das US-Militär nicht mehr über das Personal, die Instrumente oder die Infrastruktur verfügt, die erforderlich sind, um zwei Bundesgesetze einzuhalten, welche die Aufrechterhaltung einer funktionierenden Richtlinie für zivile Opfer sowie den Betrieb eines Civilian Protection Center of Excellence (CP CoE) vorschreiben.
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