KPMG ließ vertrauliche Optus-Informationen durchsickern und überwachte Laptop eines Whistleblowers, so eine Untersuchung
• Internationales Unternehmen räumt Ethikverstoß ein, nachdem Mitarbeiter vertrauliche Optus-Informationen während der Bewerbung um einen Telco-Vertrag preisgaben • KPMG hat einen weiteren Ethikverstoß zugegeben, nachdem Mitarbeiter vertrauliche Informationen von Optus an Kollegen weitergegeben hatten, die sich um einen Prüfungsauftrag bei Telstra bewarben. • Führungskräfte des Beratungsunternehmens überwachten zudem den Laptop eines Whistleblowers und taten die Person als jemanden mit „beruflichen Beschwerden“ ab, wie eine parlamentarische Untersuchung am Freitag erfuhr.
theguardian.com