Bild: LatinAmerican PostVertreibungskrise in Lateinamerika zeichnet Grenzen neu, ohne sie zu überschreiten - LatinAmerican Post
• Lateinamerika erlebt einen rekordverdächtigen Anstieg der Binnenvertreibung, getrieben durch kriminelle Gewalt, schwache staatliche Regierungsführung und die Vernachlässigung marginalisierter Stadtviertel. • Laut dem Internal Displacement Monitoring Centre (IDMC) werden Familien aus ihren Häusern vertrieben, bleiben jedoch aufgrund mangelnden Schutzes innerhalb ihrer eigenen nationalen Grenzen gefangen. • Diese Krise signalisiert einen Wandel der territorialen Kontrolle, bei dem kriminelle Organisationen oft Gebiete beherrschen und von der Angst profitieren, wodurch die Staatsbürgerschaft für die vertriebenen Bevölkerungsgruppen faktisch an Bedingungen geknüpft wird.
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