Australiens Spitzenbeamte wollen das Teilen von Parlamentsclips in sozialen Medien blockieren, um „Spott“ zu vermeiden
- Der Vorstand der Staatssekretäre ist besorgt über Material, das ohne angemessenen Kontext veröffentlicht wird, während die Greens warnen, dass ein Verbot zu mangelnder Transparenz führen könnte.
- Die Spitzenbeamten des Landes fordern die Albanese-Regierung auf, das Schneiden und Teilen von Videoaufnahmen aus parlamentarischen Anhörungen in den sozialen Medien zu verbieten – ein außergewöhnlicher Versuch, Online-Spott und Missbrauch zu stoppen.
- Die Greens hingegen argumentieren, dass hochbezahlte Führungskräfte des öffentlichen Dienstes nicht die Kontrolle über Aufnahmen aus offenen parlamentarischen Anhörungen haben sollten, und warnen, dass die vorgeschlagenen Kontrollen ein wichtiges Instrument der Regierungstransparenz einschränken würden.
- Der Vorstand der Staatssekretäre – bestehend aus den Leitern der Regierungsabteilungen und unter dem Vorsitz von Steven Kennedy, dem Chef für Premierminister und Kabinett – gab an, besorgt darüber zu sein, dass Material aus Anhörungen online ohne den entsprechenden Kontext präsentiert wird.
Quellen und Zitate
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