Gericht lässt Verleumdungsklage von Trump gegen NYT zu
- Ein Gericht hat entschieden, dass die Verleumdungsklage von Donald Trump gegen The New York Times fortgeführt werden darf.
- Die Gerichtsverfahren werden sich auf den Standard der „tatsächlichen Böswilligkeit“ (actual malice) konzentrieren, der den Nachweis erfordert, dass der Herausgeber mit dem Wissen um die Unwahrheit oder in rücksichtsloser Missachtung der Wahrheit gehandelt hat.
- Diese Entscheidung ist bedeutsam, da sie die rechtlichen Grenzen der Pressefreiheit und die Schwierigkeit für Personen des öffentlichen Lebens, eine Verleumdung zu beweisen, prüft.
- Das Verfahren wird nun fortgesetzt, um festzustellen, ob die Beweise die Behauptungen einer vorsätzlichen Desinformation durch die Nachrichtenorganisation stützen.
Quellen und Zitate
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