Anklage gegen Raúl Castro wegen des mutmaßlichen Abschusses von Flugzeugen im Jahr 1996. Zudem geben US-Arbeitgeber jährlich mehr als 1,5 Milliarden Dollar aus, um gegen Gewerkschaften vorzugehen.
Guten Morgen. Am Mittwoch hat die USA eine strafrechtliche Bundesanklage gegen Raúl Castro, den ehemaligen Präsidenten Kubas, und fünf weitere Personen erhoben. Dies ist eine bedeutende Eskalation der Kampagne der Trump-Administration, das kommunistische Regime des Landes zu stürzen.
Was sind die Details? Der 94-jährige Castro wurde wegen Verschwörung zum Mord an US-Staatsbürgern, vier Mordvorwürfen und zweifacher Zerstörung von Flugzeugen im Zusammenhang mit einem Vorfall aus dem Jahr 1996 angeklagt. Dabei wurden vier Männer vom kubanischen Militär getötet, nachdem zwei kleine Flugzeuge während einer humanitären Mission in der Straße von Florida abgeschossen worden waren.
Wie hat Kuba reagiert? Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel verurteilte die Anklage als politischen Trick, der lediglich dazu diene, „den Wahnsinn einer militärischen Aggression gegen Kuba zu rechtfertigen“.
Was zeigt das Video? Bilder von Dutzenden von Männern und Frauen, die in Reihen knien, die Stirn auf dem Boden und die Hände mit Kabelbindern hinter dem Rücken gefesselt. Ben-Gvir veröffentlichte es auf seinem Social-Media-Account. Er ist zu sehen, wie er eine israelische Flagge schwenkt und die Inhaftierten verspottet und provoziert.
Was sagen globale Führungspersönlichkeiten? Der US-Botschafter in Israel, Mike Huckabee, einer der engsten Verbündeten des Landes, bezeichnete Ben-Gvirs Verhalten als „verabscheuungswürdig“ und sagte, der Minister habe „die Würde seiner Nation verraten“. Weitere Kritiker des Videos waren Italien, Spanien, der Europäische Rat, Australien, Neuseeland, das Vereinigte Königreich und andere. Der spanische Außenminister nannte die Behandlung „monströs, schändlich und unmenschlich“. Weiterlesen...
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