Es muss schlimm für Nige und seine Finanzen sein, wenn ausgerechnet der „ehrliche“ Bob Jenrick zur Rettung eilt | John Crace
„Hier gibt es nichts zu sehen“, sagt der Mann, der einst Ratsplaner zugunsten von Richard „Dirty“ Desmond überstimmt hat.
Wie viel Pech kann ein einziger Mann haben? Man muss fast Mitleid mit Nigel Farage haben. Warum passiert ihm das immer wieder? Da ist er, kümmert sich um seine eigenen Angelegenheiten und versucht, einen anständigen Lebensunterhalt zu bestreiten – diese fünf Häuser bezahlen sich ja nicht von selbst, weshalb andere Leute dies vielleicht getan haben – und doch gibt es immer jemanden, der versucht, einen guten Mann herunterzuziehen. Hat der „Man of the People (TM)“ nicht das Recht, ein paar Multimillionäre als Freunde zu haben, die seinen Lebensstil finanzieren? Wer hat sich nicht schon nach Krypto und Goldbarren gesehnt?
Zuerst waren da die 5 Millionen Pfund vom britisch-thailändischen Krypto-Milliardär Christopher Harborne, die exklusiv vom Guardian enthüllt wurden. Monate später will der Gestank nicht verschwinden. Sogar Nige war ratlos, wofür genau er das Geld erhalten habe. Unklar, ob es eine Zahlung zur Deckung der Sicherheitskosten war oder nur ein kleines „Dankeschön“ für ein lebenslanges Wirken im Dienste dessen, das Land zu einem Ort zu machen, an dem Betrüger leichter Geld verdienen können. Selbst jetzt hat sich Nige zurückgezogen, während er versucht, seine Geschichte stimmig zu gestalten. Weiterlesen...
Quellen und Zitate
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