Unterlagen zeigen: Mann erlitt Hirnverletzung und schwere Prellungen nach ICE-Festnahme in Virginia
- Ein Mann in Virginia wurde nach seiner Festnahme durch US-Einwanderungsbeamte mit einer Hirnverletzung und schweren Prellungen im gesamten Gesicht ins Krankenhaus eingeliefert, so seine Anwälte, die dem Guardian Fotos und medizinische Unterlagen vorlegten.
- José Mejía Hernandez, 45, war am Morgen des 11. August zu einer Bushaltestelle in Arlington auf dem Weg, als zwei Beamte aus einem unkennzeichneten Fahrzeug stiegen und begannen, ihn zu verfolgen, so eine seiner Anwältinnen, Margaret Hellerstein.
- Der Mann erinnerte sich daran, von einer Art Elektroschocker getroffen worden zu sein, könne sich aber nicht erinnern, was danach geschah; er wache erst Stunden später im Krankenhaus auf, so Hellerstein.
- José Mejía Hernandez, der wegen seiner Verletzungen stationär behandelt wurde, wurde anschließend in ein ICE-Büro überführt und mit einem Knöchelbandsensor ausgestattet.
Quellen und Zitate
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