Anwälte: Aus den USA abgeschobene Männer in äquaturguineischem Internierungshotel gefesselt und geschlagen
- Gruppe im Hotel Bamy nach Abschiebung aus den USA gefangen; Menschenrechtsorganisationen schlagen Alarm wegen schlechter Bedingungen und Gewalt
- Zwei Männer, die von der Trump-Administration nach Äquatorialguinea abgeschoben wurden, wurden laut Zeugen und Menschenrechtsanwälten gefesselt, mit Tüten über den Kopf gezogen, geschlagen und eine Treppe hinuntergestoßen – alles im Beisein anderer US-Abschieber.
- Die Männer – einer aus Ägypten und einer aus Eritrea – wurden anschließend in ein Gefängnis gebracht.
- Etwa 30 Inhaftierte aus den USA bleiben nach ihrer Abschiebung in einem Hotel am Rande der Küstenstadt Malabo gefangen.
- Inhaftierte gaben an, sie glaubten, dass die Männer geschlagen wurden, weil sie der Presse und Menschenrechtsverteidigern von den schlechten Bedingungen und der Gewalt im Hotel berichtet hatten; sie seien nun von Flashbacks geplagt und fürchten, als Nächste Opfer von Vergeltungsmaßnahmen zu werden.
Quellen und Zitate
1 QuelleWeitere Nachrichten
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