Microsoft-Manager bezeichnete AI-Scraping als „größten Diebstahl von Arbeitskraft in der Menschheitsgeschichte“, enthüllen neue nicht geschwärzte Dokumente

- Aus versiegelten Gerichtsdokumenten geht hervor, dass ein Microsoft-Manager die Data-Scraping-Praktiken von OpenAI privat als den größten Diebstahl von Arbeitskraft in der Geschichte der Menschheit bezeichnete.
- Die Dokumente belegen, dass beide Unternehmen Paywall-geschützte Inhalte der New York Times zum Aufbau von Datensätzen scrapten, während sie intern warnten, dass diese Maßnahmen die Verlage aushöhlen würden.
- Dieses interne Geständnis kompliziert den Rechtsstreit darüber, ob das Training großer Sprachmodelle unter „Fair Use“ fällt – eine Regelung, die die Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke ohne Genehmigung für bestimmte Zwecke erlaubt.
- Die Trump-Administration reichte kürzlich einen Schriftsatz ein, in dem die Nutzung nicht lizenzierten, urheberrechtlich geschützten Materials durch OpenAI zum Training seiner KI-Modelle verteidigt wird.
Quellen und Zitate
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