SCO fordert den Westen heraus, während eine vielfältige Gruppe von Nationen eine multipolare Zukunft anstrebt

- Die Shanghai Cooperation Organisation (SCO) schloss ihren Gipfel mit dem strategischen Ziel ab, sich als globale Machtpositionierung zu etablieren, die die westliche Dominanz herausfordert.
- Die Gruppe, die fast die Hälfte der Weltbevölkerung repräsentiert, strebt eine multipolare Zukunft an, obwohl der Gipfel erhebliche interne Meinungsverschiedenheiten und divergierende nationale Interessen aufzeigte.
- Der türkische Präsident Erdoğan bezeichnete die SCO als eine „Ergänzung zu den UN“ und betonte das Engagement der Türkei, regionale Konflikte durch Diplomatie und Dialog zu lösen.
- Die Organisation versucht, ihren Einfluss zu steigern, indem sie die regionale Eigenverantwortung für Sicherheits- und politische Fragen fördert, was ein Signal für eine Verschiebung der globalen Machtdynamik ist.
Quellen und Zitate
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