Ceuta-Krise: Wie die Ankunft von 60.000 Migranten in der spanischen Exklave Festlandeuropa und Großbritannien beeinflussen könnte
• Spanien und die Europäische Union koordinieren sich mit Marokko, um einen plötzlichen Zustrom von etwa 60.000 Migranten in die nordafrikanische Exklave Ceuta zu bewältigen. • Die Krise könnte durch ein Urteil des spanischen Obersten Gerichtshofs ausgelöst worden sein, das die Praxis, Migranten ohne Bearbeitung ihrer Anträge nach Marokko zurückzudrängen, für illegal erklärte. • Diese rechtliche Änderung ist bedeutsam, da sie die Fähigkeit der spanischen Regierung einschränkt, Ankünfte abzuschrecken, was den Druck auf die Grenzkontrollen potenziell erhöht.
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