Bild: PsyPostStudie zeigt: Medienberichterstattung über den Präsidentschaftswahlkampf 2024 bevorzugte politisches Spektakel gegenüber substanziellen politischen Debatten
• Eine aktuelle Studie zeigt, dass große US-Zeitungen während des Präsidentschaftswahlkampfs 2024 politisches Spektakel, Strategien und Rechtsstreitigkeiten gegenüber substanziellen politischen Debatten priorisierten. • Die Berichterstattung über Wahlrahmen nahm in entscheidenden Momenten stark zu, darunter der Rückzug von Präsident Biden aus dem Rennen und der Democratic National Convention. • Die Berichterstattung über die rechtlichen Herausforderungen von Donald Trump nahm stetig zu und erreichte Ende Dezember sowie Anfang Januar einen Höhepunkt, während die Gerichtsverfahren voranschritten.
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