Umfrage: Ein Viertel junger Afrikaner glaubt, dass USAID-Kürzungen positiv sein könnten
• Der Verlust von Geldern solle die Führungskräfte dazu zwingen, sich ihren eigenen Herausforderungen zu stellen, während viele Bedenken über den zunehmenden ausländischen Einfluss äußerten. • Laut einer neuen Umfrage glauben ein Viertel der jungen Afrikaner, dass Hilfskürzungen durch die USA positive Auswirkungen haben könnten, da der Wegfall ausländischer Gelder die Regierungen dazu zwingen würde, ihre eigenen Probleme anzugehen und zu lösen. • In Ghana und Nigeria waren fast die Hälfte der 18- bis 24-Jährigen optimistisch (41 % bzw. 40 %), Liberia folgte mit 37 % auf die nächsten Plätze.
theguardian.com