Trumps Kürzungen der HIV-Mittel haben „schwere und verheerende“ Auswirkungen weltweit
Der President’s Emergency Plan for Aids Relief hat weltweit 26 Millionen Leben gerettet, doch Mittelkürzungen und die Zerschlagung von USAID haben Kliniken in Dutzenden von Ländern zur Schließung gezwungen. • Kein Teil des Anti-HIV-Programms der Vereinigten Staaten ist von Donald Trumps Budgetkürzungen verschont geblieben, trotz Zusagen der Regierung, die lebensrettende Versorgung weltweit zu schützen, so ein neuer Bericht. • Kürzungen bei dem President’s Emergency Plan for Aids Relief (Pepfar) haben weltweit „schwere und verheerende“ Störungen verursacht, wobei Tausende von Mitarbeitern entlassen und viele Kliniken geschlossen wurden, geht aus Forschungsarbeiten hervor, die nächste Woche auf der 26. Internationalen AIDS-Konferenz in Rio de Janeiro, Brasilien, präsentiert werden. • Es wird gewarnt, dass Änderungen in der US-Politik riskieren, die Fortschritte im Kampf gegen HIV/Aids zunichtezumachen.
theguardian.com






