Medizinischer Bulletin 28./Juli/2026
• Eine neue im Journal of Clinical Investigation veröffentlichte Studie zeigt, dass der Verlust bestimmter gesundes Körperfetts das Risiko für Diabetes und Fettlebererkrankungen erhöhen kann. • Die Forscher konzentrierten sich auf die familiäre partielle Lipodystrophie Typ 2 (FPLD2), eine seltene Erkrankung, die durch eine Mutation im Lamin-A/C-Gen verursacht wird und zu Fettverlust in bestimmten Körperregionen führt. • Die Ergebnisse unterstreichen, dass Fettgewebe als lebenswichtiges Organ fungiert, das den Blutzucker reguliert, Hormone produziert und die allgemeine metabolische Gesundheit aufrechterhält.
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