Oberster Gerichtshof erlaubt verspätet eingehende Briefwahlunterlagen, Kaliforniens System bleibt unberührt - Los Angeles Times
• In einer 5:4-Entscheidung wies der Supreme Court einen Versuch der Republikaner zurück, die Nutzung von Briefwahlunterlagen zu beschränken, die erst nach dem Wahltag eingehen. • Das Urteil konzentriert sich auf das verfassungsrechtliche Gleichgewicht zwischen der Befugnis einer staatlichen Legislative, die Modalitäten von Wahlen festzulegen, und der Autorität des Kongresses, diese Regeln für Bundeswahlen zu überstimmen. • Diese Entscheidung stellt sicher, dass Kaliforniens bestehendes Wahlsystem unberührt bleibt und die Rechtmäßigkeit verspätet eingehender Briefwahlunterlagen gewahrt wird.
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