Sinkende Emissionen in China inmitten des Iran-Krieges wecken Hoffnung auf einen Wendepunkt bei der Dekarbonisierung
• Der Ölverbrauch stürzt ab und die Verkäufe von Elektrofahrzeugen steigen sprunghaft an, während Analysten sagen, dass die Nachfrage selbst bei sinkenden Rohölpreisen möglicherweise nicht vollständig zurückkehren wird. • Analysen zeigen, dass Chinas Kohlendioxidemissionen nach dem Ausbruch des US-israelischen Krieges gegen den Iran um 1 % gesunken sind, was auf eine starke Reduzierung des Ölverbrauchs und einen stetigen Anstieg der Nutzung von Elektrofahrzeugen und öffentlichen Verkehrsmitteln zurückzuführen ist. • Der Bericht verdeutlicht die Rolle sauberer Energie bei der Abfederung der Preisschocks, die die Krise in der Straße von Hormus für den weltweit größten Ölimporteur verursachte. Er bestärkt zudem die Hoffnung, dass China, der weltweit größte Emittent von Treibhausgasen, kurz vor einem Wendepunkt bei der Dekarbonisierung seiner Wirtschaft stehen könnte.
theguardian.com