„Es war wie in einem Moshpit“: Swatch schließt Filialen, nachdem Uhren-Launch zu Menschenmengen und Handgreiflichkeiten führte
• Die französische Polizei setzt Tränengas ein und Geschäfte in Großbritannien schließen aus Sicherheitsgründen, während hunderte Menschen auf die Royal Pop Zeitmesser warten. • Der Launch der limitierten Swatch-Uhren artete in mehreren europäischen Städten sowie in New York in Chaos aus, wobei die französische Polizei in der Nähe von Paris Tränengas einsetzte, um die Ordnung wiederherzustellen. • Hunderte von Menschen warteten von Freitag bis Samstag die Nacht über – in einigen Fällen sogar mehrere Tage –, in der Hoffnung, die Royal Pop Zeitmesser zu erwerben, die in Zusammenarbeit mit dem Luxusuhrenhersteller Audemars Piguet entstanden sind.
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