US-Städte weiten Kühlzentren aus, haben aber Schwierigkeiten, Menschen zu mobilisieren
• Mehr klimatisierte Räume stehen während extremer Hitze zur Verfügung, doch Distanz, Stigmatisierung und Risikowahrnehmung halten viele Menschen fern. • Als Reaktion auf die Zunahme extremer Hitzewellen in diesem Sommer haben US-Städte ihre Bemühungen verstärkt, Kühlzentren einzurichten, um die Bevölkerung zu schützen, stehen jedoch weiterhin vor einem Problem: Menschen dazu zu bewegen, diese öffentlichen klimatisierten Räume tatsächlich zu nutzen. • Einkommensschwache Menschen, die oft keine Klimaanlage besitzen oder deren Betrieb nicht bezahlen können, tragen ein höheres Risiko für hitzebedingte Erkrankungen oder Todesfälle, weshalb US-Behörden ihre Bemühungen darauf konzentrieren, genau diese Gruppen zu erreichen. Weiterlesen...
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