Bild: ABC NewsSpanischer Premierminister Sanchez wehrt heftige Kritik innerhalb der EU zur Ceuta-Krise ab - ABC News
• Der spanische Premierminister Pedro Sanchez sieht sich nach einer Welle von Migranten, die in Ceuta, einem spanischen Territorium in Nordafrika, ankamen, intensiver Kritik von EU-Führungskräften ausgesetzt. • Sanchez verteidigte seine Migrationspolitik mit Verweis auf die bisherige Solidarität Spaniens, wobei er insbesondere die Aufnahme von Migranten aus Belarus im Jahr 2021 und jene, die 2023 in Lampedusa ankamen, hervorhob. • Die Spannung verdeutlicht einen breiteren politischen Wandel, da rechtspopulistische Parteien in der gesamten EU an Macht gewinnen, indem sie strengere Maßnahmen gegen die Migration versprechen.
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