Senatsanhörung: Gillibrand fordert Hegseth zu Kostensteigerung von 200 Milliarden Dollar im Iran-Krieg heraus
• Während einer hitzigen Anhörung des Militärausschusses des Senats forderte Senatorin Kirsten Gillibrand Verteidigungsminister Pete Hegseth direkt zu den steigenden Kosten des Iran-Kriegs heraus, wobei sie insbesondere Berichte über eine potenzielle zusätzliche Ausgabenanfrage in Höhe von 200 Milliarden Dollar hinterfragte. • Gillibrand drängte Hegseth auf Belege dafür, dass die Militäroperationen die Sicherheit der Amerikaner erhöht hätten, und argumentierte, dass die massive finanzielle Belastung im Widerspruch zu den innenwirtschaftlichen Druckpunkten und der Inflation stehe, die die Bürger betreffen. • Hegseth verteidigte die Kampagne als eine notwendige und „definierte Mission“ mit strategischen Zielen und verglich sie mit langfristigen Konflikten wie in Iraq und Afghanistan, was die wachsenden Spannungen in Washington über die Kriegskosten und die strategische Ausrichtung verdeutlicht.
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