Untersuchung zu viktorianischen Sekten gibt versehentlich E-Mail-Adressen anonymer Überlebender an Gruppenmitglieder weiter
• Der Ausschuss entschuldigt sich dafür, E-Mail-Adressen nicht verborgen zu haben, als Zeugen über den Abschlussbericht informiert wurden. • Ein parlamentarischer Ausschuss in Victoria, der die schädlichen Auswirkungen von Sekten untersucht, hat versehentlich die E-Mail-Adressen anonymer Überlebender, die Einreichungen vorgenommen hatten, an aktuelle Mitglieder solcher Gruppen sowie an Journalisten gesendet. • Der Ausschuss, dessen Bericht über „Sekten und organisierte Randgruppen“ am Mittwoch im Parlament vorgelegt wurde, verschickte kurz nach Mittag E-Mails an Hunderte von Empfängern, um sie über die Veröffentlichung zu informieren, ließ dabei jedoch fälschlicherweise die Adressen sichtbar.
theguardian.com