Die Ausnutzung der Migranten-„Krise“ in Ceuta durch die Rechte garantiert fast, dass sie sich wiederholen wird | Ruben Andersson
• Tausende marokkanische Staatsbürger versuchten kürzlich, in die spanische Enklave Ceuta einzureisen, was eine Migrationskrise und weit verbreitete politische Instabilität auslöste. • Das Ereignis rief zur Verurteilung durch rechtsextreme Gruppen auf, darunter die spanische Partei Vox und Italiens Premierministerin Giorgia Meloni, die eine Suspendierung Spaniens aus dem Schengen-Raum forderte. • Zweiundzwanzig EU-Führungskräfte unterzeichneten einen Brief, in dem sie Madrids vermeintliches Versagen bei der Bekämpfung illegaler Migration kritisierten, was einen breiteren Mangel an Solidarität innerhalb der Europäischen Union widerspiegelt.
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