Südkorea setzt Gesetz gegen Falschinformationen durch, was Zensursorgen auslöst
• Südkorea implementiert ein neues Gesetz, das hohe Strafschadensersatzforderungen gegen Nachrichtenportale und Social-Media-Influencer vorsieht, die Falschinformationen verbreiten. • Journalistengruppen und Akademiker, darunter Professor Kim Hong-yeol der Duksung Women’s University, warnen davor, dass die Maßnahme den öffentlichen Diskurs ersticken könnte. • Kritiker argumentieren, dass das Gesetz wahrscheinlich zu einer weit verbreiteten Selbstzensur führen und die Berichterstattung über sensible politische oder soziale Themen entmutigen wird.
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