Spaniens Regierungschef gilt als weich gegenüber Migranten, handelte jedoch schnell in Ceuta - The New York Times
• Premierminister Pedro Sánchez sah sich heftiger Kritik von rechtsextremen Politikern und europäischen Staatschefs gegenüber, nachdem tausende Migranten in das spanische Territorium Ceuta in Nordafrika eingedrungen waren. • Zentristische Regierungschefs aus Dänemark, Deutschland und Polen unterzeichneten einen Brief, in dem sie „ernste Besorgnis“ äußerten und Spanien aufforderten, Maßnahmen zu ergreifen gegen politische Ansätze, die als „Pull-Faktoren“ für Migration wirken könnten. • Der Vorfall hat die politische Debatte über Sánchez' migrationsfreundliche Haltung verschärft, wobei Gegner behaupten, seine Politik habe den Zustrom begünstigt.
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