Bundesstaaten warnen Albanese-Regierung: NDIS-Änderungen könnten dazu führen, dass Menschen mit Behinderungen in Krankenhäuser verlegt werden
• Ein Plan, 240.000 Personen aus dem Programm auszugliedern, veranlasst Bundesstaaten und Territorien zu einer gemeinsamen Warnung, dass sie keine „gleichwertigen Dienstleistungen für Personen erbringen können, die aus dem NDIS ausscheiden“. • Disability-Minister der Bundesstaaten und Territorien haben angesichts der geplanten Überarbeitung des NDIS durch die Albanese-Regierung Alarm geschlagen. Sie warnen, dass sie keine „gleichwertigen Dienstleistungen“ für mehr als 200.000 Teilnehmer bereitstellen können, die bis 2031 voraussichtlich aus dem Programm ausgeschieden sein werden. • Der Gesetzentwurf der Albanese-Regierung zum nationalen Disability Insurance Scheme zielt darauf ab, das Wachstum des 50 Milliarden Dollar teuren Programms drastisch zu begrenzen, indem zunächst die Budgets und ab 2028 die Anzahl der Personen, die Zugang dazu haben, reduziert werden.
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