Britische Regierung wird voraussichtlich in die 110-Milliarden-Dollar-Fusion von Warner Bros und Paramount eingreifen
• Die britische Kulturministerin Lisa Nandy zieht eine formelle Intervention in Bezug auf die geplante 110-Milliarden-Dollar-Fusion zwischen Warner Bros und Paramount in Betracht. • Die Ministerin hat eine Frist bis zum 6. Juli gesetzt, bis zu der beide Unternehmen auf ihre spezifischen Bedenken hinsichtlich des Deals eingehen müssen. • Diese potenzielle Intervention signalisiert die Absicht der britischen Regierung, zu prüfen, ob die Fusion dem öffentlichen Interesse dient oder Marktungleichgewichte schafft.
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