Überwachungsorganisation warnt vor Risiken für Patienten durch wachsende Beteiligung von Private-Equity-Firmen am US-Gesundheitswesen
Ein neuer Bericht detailliert eine Vielzahl von Joint Ventures zwischen Private Equity und gemeinnützigen Organisationen und fordert eine stärkere staatliche Aufsicht. Eine Überwachungsgruppe fordert eine verstärkte staatliche Kontrolle von Joint Ventures zwischen Private-Equity-Firmen und gemeinnützigen Gesundheitsdienstleistern, da diese Vereinbarungen „Risiken“ für „Patienten, Zahler und Mitarbeiter“ darstellen könnten. In einem neuen Bericht detaillierte das Private Equity Stakeholder Project (PESP), ein lautstarker Kritiker der Branche, mehr als 500 Joint Ventures zwischen Private Equity und gemeinnützigen Gesundheitsdienstleistern – von ländlichen Krankenhäusern über große religiös verbundene Gesundheitssysteme bis hin zu Hospizdienstleistern. Die Gruppe argumentierte, dass diese Risiken die Gewinnabschöpfung und eine sinkende Versorgungsqualität beinhalten könnten. Weiterlesen...
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