KI stellt ohne globale Regeln Bedrohung im Stil von „Hiroshima“ für die Menschheit dar, sagt Cooper | Yvette Cooper
• Die britische Außenministerin Yvette Cooper hat gewarnt, dass künstliche Intelligenz eine existenzielle Bedrohung im Stil von „Hiroshima“ für die Menschheit darstellt, sofern keine globalen Regulierungen etabliert werden. • Cooper hob die KI als Teil einer breiteren Gruppe systemischer Risiken hervor, zu denen auch die Klimakrise, irreguläre Migration und ausländische Einmischung gehören. • Die Warnung unterstreicht die dringende Notwendigkeit internationaler Zusammenarbeit, um die Entwicklung von KI einzuschränken und katastrophale Auswirkungen zu verhindern.
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