Ein politisches Amnestiegesetz tritt in Thailand in Kraft, schließt jedoch Majestätsbeleidigung aus - Newsday
• Thailand hat ein neues politisches Amnestiegesetz implementiert, das Straftaten abdeckt, die in den letzten zwei Jahrzehnten begangen wurden. • Das Gesetz bietet rechtliche Entlastung für verschiedene politische Verbrechen, schließt jedoch ausdrücklich Anklagen wegen „lese majeste“ (Majestätsbeleidigung) aus, welche die Beleidigung der Monarchie unter Strafe stellen. • Dieser Schritt ist bedeutend, da er darauf abzielt, langjährige politische Spannungen und Rechtsstreitigkeiten zu lösen, die aus jahrelanger Instabilität resultieren.
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