Politisches Amnestiegesetz tritt in Thailand in Kraft, schließt jedoch Majestätsbeleidigung aus
• Thailand hat ein neues politisches Amnestiegesetz implementiert, das darauf abzielt, die nationalen Spaltungen infolge jahrelanger politischer Unruhen zu überwinden. • Das Gesetz sieht Begnadigungen für verschiedene politische Straftaten vor, schließt jedoch explizit schwere Verbrechen aus, insbesondere die Majestätsbeleidigung (lese majeste). • Kritiker argumentieren, dass der Ausschluss von Anklagen wegen Majestätsbeleidigung die Fähigkeit des Gesetzes einschränkt, die Grundursachen der tiefen politischen Gräben des Landes anzugehen.
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