Der neue Weg zur diplomatischen Legitimität führt über den Handel
• Myanmar stellt das traditionelle diplomatische Modell infrage, bei dem Regierungen politische Zugeständnisse machen und Menschenrechtsverletzungen beenden müssen, um die internationale Isolation zu überwinden. • Historisch gesehen setzte die westliche Diplomatie auf Konditionalität und wendete wirtschaftliche Beschränkungen sowie diplomatischen Druck an, um Rehabilitation und politische Reformen zu erzwingen. • Die aktuelle Situation deutet auf eine Umkehrung dieser Abfolge hin, bei der Handel und wirtschaftliches Engagement nun der politischen Legitimität vorausgehen könnten.
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