Magyars „Flitterwochen“ sind vorbei
• Péter Magyar sah sich erheblicher Kritik ausgesetzt, nachdem er Polgár einseitig für das Präsidentenamt nominiert hatte, was seinen Wahlversprechen für 2025 widersprach, die „rauchigen Hinterzimmer der Parteien“ zu beenden und Direktwahlen zu gewährleisten. • Eine Medián-Umfrage ergab, dass zwei Drittel der Ungarn, darunter 60 % der Wähler der Tisza-Partei, mit dem Mangel an öffentlicher Konsultation unzufrieden waren, während nur 33 % Polgár als geeigneten Kandidaten betrachteten. • Politische Analysten bezeichneten diesen Nominierungsprozess als den ersten größeren politischen Fehler der Regierung, was das Ende der anfänglichen „Flitterwochen“-Phase von Magyar signalisiert.
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