Bild: IbtimesEuropäische Regierungen versuchten, grenzüberschreitende Bankenfusionen zu stoppen. Sie verlieren.
• Die europäischen Regierungen in Berlin und Rom versuchten zunächst, grenzüberschreitende Bankenfusionen zu blockieren, wobei sie insbesondere die Bestrebungen von UniCredit zur Übernahme der Commerzbank ins Visier nahmen. • Die Europäische Kommission veröffentlichte eine 56-seitige vorläufige Stellungnahme, in der argumentiert wurde, dass Begründungen zur nationalen Sicherheit unzureichend seien und gegen EU-Vorschriften zur Kapitalverkehrsfreiheit verstießen. • Als Reaktion auf den regulatorischen Druck hat Italien seine Gesetze für Januar 2026 so geändert, dass Prüfungen im Rahmen der „Golden Power“ den vorangegangenen Entscheidungen der EZB und der Kommission untergeordnet werden.
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