Mindestens 88 Tote in Ceuta, so Spanien, während die EU Gespräche über unkontrollierte Migrationsüberquerungen vorbereitet
• Mindestens 88 Menschen sind gestorben, nachdem schätzungsweise 60.000 Migranten versucht hatten, Ceuta, ein spanisches Territorium in Nordafrika, primär durch Schwimmen zu betreten. • Das Ereignis markiert die größte Massenmigration in der Geschichte der Region, wobei die Mehrheit der Beteiligten inzwischen nach Marokko zurückgekehrt ist. • Diese Krise unterstreicht die Volatilität unkontrollierter Grenzüberquerungen und die humanitären Risiken, die mit irregulärer Migration nach Europa verbunden sind.
euronews.com


