Rechtsgerichtete attackieren spanische Minister wegen Fehlens bei EU-Treffen zu Ceuta
• Rechtspolitische Gruppen, darunter Patriots for Europe, haben spanische Minister dafür kritisiert, ein Treffen der Europäischen Union zur Migrationskrise in Ceuta geschwänzt zu haben. • Gegner argumentierten, dass das Fernbleiben ein schlechtes Signal an Europa sende, obwohl es sich bei den Migranten primär um spanischsprachige Personen aus Lateinamerika handelt. • Ein Verbündeter von Premierminister Pedro Sánchez verteidigte diesen Schritt und betonte, dass spanische Regierungsminister nicht dem Europäischen Parlament rechenschaftspflichtig seien.
euractiv.com






