Hunderte Flüchtlinge nach zwei vermuteten Schiffbrüchen vor Myanmar für tot befürchtet: UN
• Schiffe, die vermutlich Ende Juni von Myanmar aus starteten, hatten überwiegend Angehörige der muslimischen Rohingya-Minderheit an Bord • Die Vereinten Nationen haben erklärt, dass mehr als 500 Menschen nach Berichten über zwei große Schiffbrüche vor Myanmar seit Ende Juni für tot befürchtet werden. • Die Internationale Organisation für Migration (IOM) der UN und das Flüchtlingshilfswerk UNHCR äußerten in einer gemeinsamen Erklärung ihre Besorgnis über Berichte, „dass zwei Boote mit mehr als 500 Menschen in den letzten Tagen vor der Küste von Myanmar gekentert sein könnten“.
theguardian.com


