FCC hebt Beschränkung für lokalen TV-Besitz auf – ein Sieg für Medienkonglomerate
Die parteipolitisch motivierte Abstimmung mit 2:1 hob die „nationale Obergrenze“ auf, die als wichtige Kontrolle gegen die Konsolidierung der TV-Branche diente. In einer historischen Abstimmung am Donnerstagmorgen hat die Federal Communications Commission (FCC) entlang der Parteilinien entschieden, eine zentrale Hürde gegen die Konsolidierung der Fernsehbranche zu beseitigen. Damit wurde eine Regelung außer Kraft gesetzt, die verhinderte, dass ein einzelnes Unternehmen Sender besaß, die gemeinsam mehr als 39 % aller US-TV-Haushalte erreichten. Das Ergebnis ist ein Sieg für Fernsehkonzerne, die ihre Reichweite landesweit ausbauen wollen, insbesondere für konservativ ausgerichtete Unternehmen wie die Sinclair Broadcast Group und Nexstar. Weiterlesen...
theguardian.com
