„Magische“ Objekte aus eisenzeitlichem Hortfund in Großbritannien ausgestellt
Die Ausstellung des Melsonby-Horts in York hinterfragt bestehende Vorstellungen über das Leben im Norden Britanniens vor 2.000 Jahren. • Eisenzeitliche Objekte, die eine dramatische Geschichte über weibliche Macht erzählen und den Mythos widerlegen, dass der Norden Britanniens ein abgehängtes Hinterland war, wurden zum ersten Mal öffentlich ausgestellt. • Die in York gezeigten Objekte stammen aus dem Melsonby-Hort, dem größten jemals in Großbritannien gefundenen Fund an eisenzeitlichen Metallarbeiten. Experten zufolge könnte dieser Fund unser Verständnis des Lebens in Britannien vor 2.000 Jahren grundlegend verändern.
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