Bild: POLITICOCeuta-Krise setzt Spaniens Sánchez wegen Migrationspolitik unter Druck
• Tausende nicht autorisierte Grenzübertritte in die nordafrikanischen Exklaven Ceuta und Melilla haben eine Migrationskrise ausgelöst. • Der Anstieg der Übertritte verschafft der konservativen Opposition politische Munition, um die Migrationspolitik von Premierminister Pedro Sánchez zu kritisieren. • Die Situation hat ernsthafte Bedenken hervorgerufen, dass Marokko Migration als Waffe einsetzen könnte, um politischen Druck auf die spanische Regierung auszuüben.
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