Bild: EuronewsMeloni machte Migranten-Rückführungen in der EU populär. Nun rächt sich die Politik
• Die italienische Premierministerin Giorgia Meloni setzte sich zuvor für eine harte EU-Politik ein, die auf die „Rückführung“ irregulärer Migranten fokussiert war, um Grenzkontrollen zu externalisieren. • Diese Strategie schlägt nun auf sie zurück, da andere EU-Mitgliedstaaten zunehmend das „Erstankunftsprinzip“ geltend machen, um von Italien die Rücknahme von Migranten zu fordern. • Diese Verschiebung verdeutlicht die wachsenden Spannungen innerhalb der EU hinsichtlich der gemeinsamen Verantwortung bei der Verteilung von Migranten und dem Grenzmanagement.
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