Politik live: Australien habe stets gebrauchte Aukus-U-Boote bevorzugt, so Verteidigungssekretärin
Im Rahmen von Senatsschätzungen wurde mitgeteilt, dass die Überarbeitung des Atom-U-Boot-Abkommens eine „gemeinsame Idee“ war. • Verteidigungsbeamte enthüllten, dass Australiens Präferenz im Rahmen des Aukus-Abkommens immer darin bestand, gebrauchte atombetriebene U-Boote zu erhalten, was die Koalition dazu veranlasste, zu hinterfragen, ob die ursprüngliche Vereinbarung der Regierung Albanese „aufgezwungen“ wurde. • Die Verteidigungssekretärin, Meghan Quinn, wurde am Dienstagabend bei den Senatsschätzungen zu der Ankündigung befragt, dass Australien drei gebrauchte U-Boote der Virginia-Klasse aus den USA kaufen werde, anstatt einer Kombination aus neuen und alten Schiffen. • Australiens Standpunkt ist, dass man stets eine Präferenz für drei bereits in Betrieb befindliche U-Boote gehabt habe. • Die Koalition fragte: „Sie haben uns ein neues U-Boot aufgezwungen und gesagt, ihr müsst ein neues U-Boot nehmen, selbst wenn ihr drei in Betrieb befindliche wollt?“ • Quinn erklärte, dass es sich um ein gemeinsames Projekt über viele Jahrzehnte handele, bei dem kollaborativ mit einem Bündnispartner gearbeitet werde, um eine Fähigkeit bereitzustellen, die bedeutend und für Australiens nationale Verteidigung sehr wichtig sei. • Es gebe viele Gründe, warum drei in Betrieb befindliche U-Boote einfacher und kostengünstiger seien, insbesondere im Hinblick auf die Personalausbildung, die Erhaltungsvereinbarungen und die Wartungsanforderungen.
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