Oberster Gerichtshof Südkoreas schlägt Änderungen für Verfahren zur Beschlagnahmung von Krypto-Assets vor
• Der Oberste Gerichtshof Südkoreas hat neue Änderungen vorgeschlagen, um die Beschlagnahmung und Liquidation von Kryptowährungs-Assets in Zivilverfahren zu formalisieren. • Diese Regeln, deren Umsetzung für Oktober 2026 geplant ist, zielen darauf ab, langjährige rechtliche Unklarheiten über den Status digitaler Assets im Sachenrecht zu beseitigen. • Dieser Schritt schließt eine kritische Verfahrenslücke für Zivilprozessparteien und erweitert die rechtliche Klarheit, die zuvor in einem Urteil vom Januar für strafrechtliche Einziehungen festgelegt wurde.
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