HIV-Präventionsmedikament könnte Fälle weltweit reduzieren, aber USAID-Kürzungen verhindern Zugang, sagen Experten
• Ein injizierbares PrEP-Medikament ist vielversprechend, aber die Investitionen in die HIV-Prävention sind weltweit drastisch zurückgegangen. • Neue Innovationen in der HIV-Prävention könnten die Zahl der HIV-Neuinfektionen weltweit drastisch senken, doch laut Experten auf der Aids 2026 Konferenz in Rio de Janeiro, Brasilien, werden Kürzungen der US-Auslandshilfe dazu führen, dass diejenigen, die die neuen Medikamente am dringendsten benötigen, keinen Zugang dazu haben. • Vor einem Jahr empfahl die Weltgesundheitsorganisation den Regierungen weltweit, den erweiterten Zugang zu Lenacapavir zu priorisieren, einer injizierbaren Version des HIV-Präventionsmedikaments PrEP, die nur zwei Injektionen pro Jahr erfordert.
theguardian.com




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