Drohnen bieten Alternative zu Ballons für die Wetterforschung
Vorprogrammierte Flüge sammeln Daten in verschiedenen Höhen und kehren dann zur Basis zurück, um aufzuladen und Daten zu übertragen Wettergeschehen findet in der Grenzschicht statt, dem Teil der Atmosphäre vom Boden bis zu einigen tausend Metern Höhe, doch dieser ist nur schwer im Detail zu untersuchen: Wetterstationen stehen zu niedrig und Flugzeuge sind zu teuer. Instrumentierte Wetterballons sind die traditionelle Lösung, und Tausende davon werden täglich gestartet. Diese sind jedoch dem Wind ausgeliefert und verbrauchen nicht ersetzbares Helium. Drohnen bieten eine Alternative, und das US-Unternehmen Meteomatics hat diese Idee mit Meteobase weiterentwickelt – einer Bodenstation mit einer Drohne, die automatisch gestartet und geborgen werden kann. Sie führt einen vorprogrammierten Flug durch, sammelt Daten in verschiedenen Höhen und kehrt dann zurück, um aufzuladen und die Daten herunterzuladen, welche die Meteobase an die Forscher weiterleitet. Weiterlesen...
theguardian.com









