Mental Health News -- ScienceDaily
• Neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Personen, die Cannabis zur Selbstmedikation nutzen, einem erhöhten Risiko für Paranoia ausgesetzt sind und in der Regel höhere THC-Konzentrationen konsumieren. • Die Studie hebt hervor, dass Kindheitstraumata diese psychologischen Risiken weiter verstärken, was zu einer gefährlicheren Wechselwirkung für vulnerable Nutzer führt. • Diese Erkenntnisse sind von entscheidender Bedeutung, da sie die wahrgenommene Sicherheit infrage stellen, psychische Probleme ohne professionelle Anleitung mit Cannabis selbst zu behandeln.
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