Der Senat arbeitet mehr an parteibasierter Nominierungen – und weniger an Gesetzgebung - NOTUS — News of the United States
• Eine Analyse der Abstimmungsmuster im Senat durch NOTUS zeigt einen jahrzehntelangen Trend auf, bei dem sich die Kammer stärker auf parteibasierte Nominierungen und weniger auf die Verabschiedung von Gesetzen konzentriert. • Extreme Parteilichkeit hat die Rolle des Senats verschoben, wobei die Mitglieder zunehmend parteidisziplinierte Abstimmungen für richterliche und administrative Nominierten vornehmen, anstatt in Beratungen einzutreten. • Diese Verschiebung untergräbt den traditionellen Ruf des Senats als das „größte beratende Gremium der Welt“, indem legislative Debatten durch polarisierte Bestätigungskämpfe ersetzt werden.
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