Bild: The Manila TimesSüdkoreanisches Gesetz gegen „Fake News“ tritt in Kraft, während Journalistenverbände Bedenken äußern
• Südkorea hat am Dienstag ein neues Gesetz in Kraft gesetzt, das hohe Strafschadensersatzzahlungen gegen Nachrichtenportale und Social-Media-Influencer ermöglicht, die falsche Informationen verbreiten. • Journalistenverbände haben die Warnung ausgesprochen, dass die Gesetzgebung staatliche Zensur fördern und den öffentlichen Diskurs durch die Bestrafung kritischer Berichterstattung einschränken könnte. • Das Gesetz tritt in einer Zeit hoher politischer Polarisierung in Kraft; Kritiker verweisen auf Personen wie Yoon, die unbewiesene Behauptungen über Wahlbetrug genutzt haben, um konservative Unterstützer zu mobilisieren.
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